Kurz gemeldet...kurz gemeldet... kurz gemeldet...Januar 2010. Bekanntlich will unsere Initiative in den nächsten Jahren versuchen, die Arbeit auch auf kulturelle Programme auszudehnen. Aus diesem Grunde haben der Geschäftsführende Vorstand - Dagmar van Emmerich und Maria-Luise Rixecker - während der Gastelternreise die Gelegenheit in Minsk genutzt, mit Vertretern der Universität, und zwar mit der Pädagogischen Abteilung - Gespräche über eine Intensivierung zu führen. Erfreulich war festzustellen, dass die Dekanin großes Interesse in dieser Richtung gezeigt hat. Angedacht ist, das diesjährige Kulturprogramm "Interfaces" im Rahmen der Aktionen der Kulturhauptstadt Europa in den nächsten Jahren fortzuführen. +++++++ Neben der Teilnahme an den umfangreichen Feierlichkeiten zum 50jährigen Jubiläum des Waisenhauses in Shodino hatte die Mülheimer Gasteltern-Delegation auch Gelegenheit, das neu errichtete Jugendheim zu besichtigen. Dabei konnten wir uns von den erfreulichen Fortschritten - große Akzeptanz bei den Jugendlichen - überzeugen. Von Seiten der Stadt Shodino ist in naher Zukunft angedacht, die Außenanlagen, die derzeit nur aus Grünflächen bestehen, zu beleben. Die Initiative hat zugesagt, auch in dieser Richtung Unterstützung zu leisten. Den Abschluss der Reise bildete der Besuch des Behindertenzentrums in Shodino. Auch da konnte die Initiative feststellen, dass die großen Aktivitäten der Lehrerinnen erfolgreiche Ergebnisse hervorbringen. +++++++ Auch bei der diesjährigen Gastelternreise zeigte Wladimir Grischenko, Bürgermeister der Stadt Shodino - wie in den Jahren zuvor - großes Interesse an der Arbeit und den zukünftigen Vorstellungen unserer Initiative. Mehrfach hatten wir Gelegenheit, mit ihm in Gedankenaustausch zu treten. Der Geschäftsführende Vorstand sprach bei einem dieser Gespräche eine persönliche Einladung zu einem diesjährigen Besuch in Mülheim an der Ruhr aus. +++++++ Im vergangenen Jahr haben wir darüber berichtet, dass unsere Initiative an der von uns unterstützten Schule in Dobrin (Süd-Belarus) Finanzmittel bereitgestellt hat, um einen Garten fachgerecht anzulegen. Dieses Projekt, so schreibt uns jetzt Alexander Poznjak, Leiter der Schule, ist mit großem Erfolg angelaufen. Er schreibt: "Die Schüler lernten dabei manches. Sie haben einen Gartenzaun gesetzt, das Grundstück markiert und die Apfelbäumchen richtig gepflanzt". - Da Biathlon in Belarus einen hohen sportlichen Stellenwert besitzt, war man sehr erfreut, dass eine Schülerin beim Republik-Wettkampf in Minsk den 2. Platz belegt hat. Dank unserer Hilfe konnten zwei Paar Ski, Skibindungen und Patronen für das pneumatische Gewehr angeschafft werden. +++++++ Dass der "Internationale Club der Schlitzohren" mit Sitz in Mülheim an der Ruhr unsere Aktivitäten in den vergangenen Jahren tatkräftig unterstützt hat, ist bekannt. Auch in diesem Jahr durften wir wieder namhafte Beträge entgegennehmen. Für die Integration der jungen Behinderten, die in unserem neu erbauten Jugendzentrum eine zweite Heimat gefunden haben, hat der Club der Schlitzohren einen Betrag in Höhe von 2 500 Euro gespendet. Er wird für die Beschaffung dringend benötigter Arbeitsmaterialien (Werkzeuge, Nähmaschinen, Musikinstrumente, Arbeits- und Bastelmaterial) verwandt. Für die Unterstützung des mehrwöchigen Erholungsaufenthaltes für die Tschernobyl-Kinder in unserer Region sind weitere 1 000 Euro zur Verfügung gestellt worden. Wir danken dem Internationalen Club der Schlitzohren auf das herzlichste. - Unter der Rubrik Partner/Einrichtungen haben wir den Link zu den Schlitzohren gesetzt. +++++++ Der 1. Rundbrief des Jahres 2010 hat im Februar nicht nur unsere Mitglieder sondern auch unseren großen Freundes- und Sponsorenkreis erreicht. Zum ersten Mal waren wir in der Lage, die Aufmachung in sehr ansprechender Form - u. a. mit farbigen Fotos - zu präsentieren. Er enthält einen Rückblick auf die Aktionen unserer Initiative in den letzten vier Monaten und einen Ausblick auf das vor uns liegende Jahr. +++++++
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